Geschichte

Wir blicken zurück auf über 60 Jahre Schröder Maschinenbau.
Vom Reparaturbetrieb für Landmaschinen zur Innovationsschmiede.

Mit der PowerBend Industrial stellte die Schröder Group 2016 eine leistungsstarke, motorische Schwenkbiegemaschine für bis zu 6 mm starke Bleche vor und erweiterte damit das Portfolio der PowerBend-Reihe.

Auf der EuroBlech in Hannover präsentierte Schröder außerdem eine eigens entwickelte Software zur Programmierung von Abwicklungen und Biegefolgen für Maschinen der Evolution- und PowerBend Reihe.

2016

Einführung der innovativen PowerBend-Maschinengeneration - PowerBend Professional und PowerBend Universal. Erstmals präsentiert auf der Blechexpo 2013 in Stuttgart.

2013

Der nächste Generationswechsel wird eingeleitet: Sebastian und Matthias Schröder übernehmen als Teil der Geschäftsführung Verantwortung und leiten das Unternehmen nun gemeinsam mit ihrem Vater Franz Schröder. 2012 entsteht auch das Schröder Innovationsstudio.

2012

Schröder feiert 60 Jahre Firmenjubiläum. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Anbietern von Maschinen zur Blechbearbeitung und verfügt über ein einzigartig vollständiges Produktsortiment: von der Handschere bis zum automatisierten Blechbearbeitungszentrum mit Manipulator und integriertem Werkzeugwechsler, von Produkten für den Handwerker in der Region bis zum Industrieunternehmen in Asien oder Amerika.

2009

Präsentation des ersten vollautomatischen Biegezentrums auf der EuroBlech in Hannover und Start der neuen Maschinengeneration EVOLUTION.

2008

Schröder kauft Fasti: Die ehemaligen Fasti-Werke (Carl August Fastenrath GmbH & Co KG) firmieren unter dem neuen Namen „SCHRÖDER-FASTI Technologie GmbH" in Wermelskirchen und „SCHRÖDER-FASTI Scandinavia A/S" in Dänemark.

2006

Die Schröder IntelliBend-Serie und die Steuerung POS 3000 mit ihrer überlegenen Visualisierung gehören zu den innovativen Highlights auf der EuroBlech.

2004

Der Neubau wird bezogen. Moderne Kran- und Bodenförderer vereinfachen die Logistik. Die Fassade des Neubaus ist mit Profilen verkleidet, die auf Schröder-Maschinen hergestellt wurden. Dadurch haben Kunden schon beim Parken „Anschauungsmaterial".

2003

Schröder feiert 50 Jahre Firmenjubiläum. Das stetige Wachstum lässt den Betrieb förmlich aus den Nähten platzen: Im Dezember 2000 erfolgt der erste Spatenstich für die Betriebserweiterung inkl. neuer Montagehalle, Lager und vergrößerten Schulungs- und Präsentationsräumen.

1999-2000

Die erste Maschine für Blechdicken von 6 mm und mehr: die Schwenkbiegemaschine Modell MAK 4. Und auch sonst ist man seiner Zeit voraus: Die Firma Schröder erhält erneut einen Staatspreis in Form einer Goldmedaille - für besondere Verdienste bei der Darstellung des Unternehmens in der Öffentlichkeit. Ein modernes Marketing unterstützt den Vertrieb weit über die deutschen Grenzen hinaus.

 

Das zunächst so erfolgreiche Jahr endet mit einem großen Verlust. Hans Schröder stirbt völlig überraschend nach kurzer, schwerer Krankheit. Sein Sohn Franz Schröder übernimmt die Geschäftsführung der Hans Schröder Maschinenbau GmbH.

1994

Das riesige Fundament für ein neues, größeres Bearbeitungszentrum wird ausgeschachtet - Grundlage für die Fertigung völlig neuer Maschinen und Maschinengrößen. Die Abkantbank Type ASK mit Antriebsverlagerung wird präsentiert und die MAK 3 erlaubt es, deutlich größere Blechstärken zu bearbeiten.

1992

Wieder rücken die Baukräne an: Eine neue Lager- und Bereitstellungshalle und ein größerer Verwaltungstrakt entstehen.

1989-1991

Das neu in Betrieb genommene 5-Achs-Bearbeitungszentrum „Seramill" ermöglicht es, Bauteile bis zu einer Länge von 5000 mm in einer Aufspannung zu fertigen.

1987

Einführung der ersten Elektronikkomponenten in die Schröder-Produkte. Die Schwenkbiegemaschine Type MAKV und die Schwingschnittschere Type MSS bauen das Produktprogramm weiter aus. Gleichzeitig werden immer mehr Maschinen in kundenspezifischen Ausführungen gebaut.

1982-1986

Weiterer Ausbau des Standortes: In der neuen Halle 2 finden auch Ausstellungs- und Schulungsräume Platz.

1981

Modernes Marketing unterstützt den Verkauf einer stetig wachsenden Produktpalette. Erstmals wird auf der Euro-Blech in Essen ausgestellt.

1980

Mit der Einführung der CNC-Fertigung werden an die schnell wachsende Zahl der Mitarbeiter immer höhere Anforderungen gestellt.

1978-1980

Umzug nach Wessobrunn-Forst Feuchten: Die Hans Schröder Maschinenbau GmbH zieht in das neu gebaute Werk - Raum für weiteres Wachstum.

1972

Goldmedaille: Hans Schröder empfängt den Staatspreis auf der Handwerksmesse in München.

1971

Die ersten Motorscheren aus dem Hause Schröder: zunächst mit außenliegendem Antrieb, kurze Zeit später mit untenliegendem Antrieb. Das bis heute gültige Grunddesign der Motorschere MHSU ist entwickelt. Der Erfolg der Scheren macht Schröder in der Blechverarbeitung immer bekannter. Erstmals wird auf der Handwerksmesse München ausgestellt.

1968

Beginn der Produktion von Exzenter-Tafelscheren (Modell HS).

1965

Start der Serienfertigung von Abkantmaschinen (Modell AK).

1963

Der erste Lehrling - und Beginn der Tradition als Ausbildungsbetrieb.

1952

Mit dem Umzug nach Wessobrunn-Forst steigt das Unternehmen in den Landmaschinenhandel ein. Der Ursprung für die bis heute gepflegte Kundennähe und Servicequalität.

1950-1951

Am 20. September meldet Hans Schröder einen Reparaturbetrieb für Landmaschinen als Gewerbe an - die Geburtsstunde der Hans Schröder Maschinenbau.

1949